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Und das ist
das Prinzip des Kompostierens

 

  • Pflanzenbestandteile werden durch Kleinlebewesen zersetzt. Bei diesem "Rotte" genannten Prozess entsteht Humus, aus dem nach und nach die zuvor gebundenen mineralischen Nährstoffe freigesetzt werden, die dann den Pflanzen erneut zur Verfügung stehen.

  • Grundsätzlich können Sie alle im Garten anfallenden Pflanzenreste kompostieren, auch Grasschnitt und ausgeharktes Moos. Gras und Moos sollten jedoch dünn verteilt und am besten mit dem übrigen Kompost sogleich etwas vermengt werden.

  • Ferner können Sie alle in der Küche nicht benötigten Teile von Obst und Gemüse, Kaffesatz und Teeblätter sowie Eierschalen zum Kompost geben. Aus hygienischen Gründen gehören gekochte Essensreste sowie Fleisch und Knochen nicht auf den Kompost.

  • Wenn Sie die Verbreitung ungewünschter Kräuter im Garten verhindern wollen, geben Sie während des Jahres keine ausgejäteten Kräuter mit Samen oder kurz vor der Samenreife auf den Kompost.

 

 

Die Abfallberatung hilft

  • Gerne helfen wir Ihnen mit weiteren Tipps für die richtige Kompostierung.

  • Ausführliche Informationen finden Sie bspw. auch beim NABU und in den Tipps zur Eigenkompostierung der Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V..

 

 Eigenkompostierung ist ein Gewinn. Für unsere Umwelt und für Ihre Haushaltskasse!

 

 

Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 31. Januar 2017 14:30