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Metallschrott - Rohstoff aus zweiter Hand!


Bei der Stahlproduktion sind etwa 50 % des Einsatzmaterials Metallschrott.

Sein Einsatz reduziert den Energieverbrauch, schont die Rohstoffvorkommen und trägt deshalb
nachhaltig zum Schutz unserer Umwelt bei.

Begriffsbestimmung

Gemäß § 6 Abs. 1 Ziffer 17 Abfallsatzung gehören zum Altmetall

  • alle im Haushalt und Garten anfallenden Gegenstände aus Metall, unterschieden nach Öfen/Boilern sowie Sammelschrott.

      • Öfen/Boiler sind sind alle zur Raumheizung oder Hauswassererwärmung dienenden gas-, öl- oder kohlebetriebenen Wärmequellen, wie ...

        • transportable Kachelöfen, Dauerbrandöfen,

        • Badeöfen, Küchenkohleöfen, Ölöfen,

        • Gasheizkörper, Gasdurchlauferhitzer,

        • Heizkessel zentraler Wärmeversorgungsanlagen,

        • jeweils mit Ausnahme solcher Geräte, die unter die Bestimmungen des ElektroG fallen.

 

 

Sammelschrott sind im Haushalt üblicherweise anfallende Metallgegenstände, wie z. B. ...

 

  • Ofenbleche, Ofenrohre,

  • Schüsseln, Eimer, Töpfe, Kuchenbleche,

  • Ganzstahlmatratzen, Metallbettgestelle, Ganzmetallregale,

  • Waschwannen, Waschkessel, Badewannen, Metallaschenkübel,

  • mechanische Nähmaschinen mit Metallgehäuse ohne Nähmaschinentisch,

  • Fahrräder ohne Bereifung, Kinderroller und Kinderdreiräder aus Metall ohne Bereifung,

  • Metallschränke, Metallzaunsäulen, Maschendraht (aufgewickelt), Schubkarren, Regalträger.

 

Nicht zum Altmetall im Sinne o. g. Definition gehören Verpackungsabfälle aus Metall und Leichtmetall,
wie Getränke- und Konservendosen
(siehe § 6 Abs. 1 Ziff. 16 Abfallsatzung).

 

 

Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 06. Februar 2018 19:08